Online-Terminplanung bei Ärzten: Die Deutschen hinken noch deutlich hinterher

Kategorien: Magazin | pub: 14.Mai.2015

Eine statistische Erhebung zeigt: Während in Europa zunehmend mehr Patienten ihre Arzttermine online vereinbaren, gibt es in Deutschland großen Nachholbedarf.

Obwohl dank des Breitbandausbaus sowie der rasanten Verbreitung von Smartphones und Tablets der Zugang zum Internet einfacher denn je ist, wird das Web nicht in allen Bereichen bis ins Letzte genutzt. Laut einer Erhebung des Statistischen Amtes der Europäischen Union, Eurostat, vereinbaren noch 90 Prozent aller Europäer einen Arzttermin über den klassischen Weg: übers Telefon oder durch eine Absprache vor Ort.

Deutsche Patienten verhalten sich konservativ

Die Möglichkeit einer Online-Terminvereinbarung über die Webseiten der Ärzte nutzen demnach nur 10 Prozent. Wobei diese Zahl ein Durchschnittswert ist, der sich aus zwei Extremen berechnet. Einerseits machen in Dänemark über 30 Prozent der Patienten online ihre Termine aus, auch in Spanien (27 Prozent) findet diese Art der Terminplanung großen Anklang.

Am anderen Ende stehen Länder wie beispielsweise Griechenland (2 Prozent) und Österreich (4 Prozent). Deutschland gehört ebenfalls zu den Schlusslichtern: Hierzulande nutzen nur 6 Prozent die Online-Terminplaner ihrer Arztpraxen.

Statistik: Online-Terminbuchung

Potential nach oben

Die Gründe, warum heutzutage Arzttermine noch lieber „offline“ geplant werden, sind vielfältig. Zum Einen spielen hier Faktoren wie die Altersstruktur und die Verfügbarkeit des Internets mit rein.

Zum Anderen gibt es noch viele Ärzte, die auf ihren Webseiten keinerlei Tools für eine Online-Terminvergabe eingebunden haben. Dieses Problem kann simpel gelöst werden: eTermio bietet eine maßgeschneiderte Lösung an, mit der Patienten schnell und bequem online Termine buchen können. Zudem haben Ärzte die Möglichkeit ihre Termine, Mitarbeiter, Räume und andere Ressourcen einfach zu managen.

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